Im Osten des Queyras ist die Landschaft rauer und alpiner. Während der Westen kalkhaltiger ist, dominieren im Osten mehr Granit und Schiefer. Die Landschaften sind einsamer als im Westen des Queyras und die Bergseen einsamer und wilder.
Beherrschender Berg ist im Osten der Mont Viso, der vor allem die ersten Tage immer wieder gut zu sehen ist.
Diese Tour führt in den Osten des Queyras.
Malerische Seen im Vallon du Bouchouse
traumhafte Blicke auf der Crete de Gilly
einsame Seen von Malrif
traditionelle Architektur in Saint-Véran
Alle
Heute erfolgt die individuelle Anreise nach Saint-Véran. Umgeben von einer imposanten Bergkulisse und geprägt von klarer, reiner Alpenluft, zählt das Dorf zu den höchstgelegenen dauerhaft bewohnten Siedlungen Europas.
Die traditionellen Häuser aus Holz und Stein, die typischen „Fustes“, erzählen von einer jahrhundertealten Bauweise, die perfekt an das raue Klima angepasst ist.
Die erste Etappe führt von Saint-Véran auf leicht ansteigendem Weg zum Refuge de la Blanche. Zunächst noch bewaldet, wird der Weg immer offener, bis man in der alpinen Welt des Refuge de la Blanche ist.
Übernachtung in der charmanten Berghütte.
Option für weiteren Wandertag: Wer will, kann noch eine 6-stündige Tour in das Gebirge des Ubaye als Tageswanderung machen.
Es geht höher ins Gebirge. Auf einem steinigen Weg geht es zu den Seen „Lacs Blanchet“. Sie liegen im felsigen Gelände und sind kaum bewachsen. Über den Seen ragen dunkle Felsflanken und Blockhalden auf. Weiter geht es zum Col de Saint-Véran an der italienischen Grenze. Durch eine steinige Landschaft geht es dann bergab zum Refuge Agnel.
Da die Etappe recht kurz ist, kann man zwischendurch noch einen Abstecher zum Col Agnel machen.
Übernachtung in der gemütlichen Berghütte.
Ein echtes Highlight steht heute auf dem Programm. Ein kurzer Aufstieg für zum Col Vieux. Von hier hat man bei schönem Wetter einen Blick auf den Mont Blanc. Vom Col Vieux beginnt ein langer, traumhafter Abstieg durch ein ökologisch wertvolles Tal. Man passiert dabei die beiden Seen Foréant und Égorgéou. Lassen Sie sich Zeit diese einsame Landschaft zu genießen. Abschließend führt der Abstieg dann durch Wald zum Refuge in La Monta.
Heute folgt das nächste Highlight. Von der Unterkunft geht es direkt hinauf zur Crete de Gilly. Von hier haben Sie einen traumhaften Rundumblick in der Bergwelt des Queyras. Auch der Mont Viso ist gut zu sehen. Es erfolgt nun der Abstieg, teils gemütlich, teils steil zur Collette de Gilly. Von dort geht es durch den Wald bis nach Abries.
Heute stehen die Seen von Malrif auf dem Programm. Von Abries geht es kontinuierlich bergauf, bis man den See Lac du Grand Laus erreicht. Der See ist bei Wanderern sehr beliebt, aber durch die Einsamkeit ist er noch wenig überlaufen. Genießen Sie den See, bevor es nach Aiguilles wieder ins Tal zurück geht.
Übernachtung in einer Herberge.
Option: Wer mehr Tage wandern möchte, kann von Aiguilles am nächsten Tag nach Souliers wandern und dann die Wandertage 4 bis 8 der Westtour anhängen.
Der letzte Wandertag bringt wieder ein paar Höhenmeter mit sich. Sie wandern über Molines-en-Queyras zurück zum Eselhof. Dort heißt es Abschied nehmen vom treuen Begleiter. Individuelle Abreise.
15/06/2026 - 15/09/2026 wie ausgeschrieben 830 € p.P.
Aufpreis Doppelzimmer (auf Anfrage, sehr begrenztes Kontingent) auf Anfrage €
Ermäßigung Kinder 150 €
Die Übernachtung erfolgt im Mehrbettzimmer. Bis auf die letzte Unterkunft verfügt jede Unterkunft auch über ein begrenztes Kontingent an Doppelzimmer. Diese sind jedoch sehr schnell ausgebucht, daher empfehlen wir bei Doppelzimmer-Wunsch eine frühe Buchung.
Diese Tour ist kombinierbar mit der Tour durch den Osten des Queyras.
6 Übernachtungen im Mehrbettzimmer
6 x Frühstück, 6 x Abendessen, 6 x Picknick)
Einweisung in die Handhabung der Esel
Gepäcktransport durch den Esel
Informationsmaterial / Tipps zum Eselwandern
Navigations-App mit allen wichtigen Informationen zur Reise
individuelle Anreise
Ohne Lärm und Stress durch die unberührte Natur wandern und die Seele baumeln lassen? Mit ihrem sanften, intelligenten und liebevollen Wesen und ihrem gemütlichen Tempo von 3-4 km/h sind unsere Esel die perfekten Begleiter für diese entspannende, interessante und abwechslungsreiche Auszeit. Dabei kann man von den treuen Weggefährten viel lernen: Ruhe, Langsamkeit und das Leben im Hier und Jetzt. Das Gepäck wird gerecht verteilt. Jeder trägt maximal 20 Prozent seines eigenen Körpergewichts. So ist gewährleistet, dass Mensch und Esel zufrieden und entschleunigt am Ziel ankommen. Ein besonderes Erlebnis für Jung und Alt!