Eselwanderung Deutschland - 5 Tage im Pfälzerwald

Wandern im Biosphärenreservat Pfälzer Wald - Nordvogesen

ab 430 €

INFORMATIONEN

Eselreisen

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1

Eppenbrunn

April bis Oktober

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DETAILS

Gehen Sie wandern in einem der größten zusammenhängenden Gebiete Mitteleuropas, dem Biosphärenreservat Pfälzerwald- Nordvogesen. Das Dahner Felsenland wurde als eine der schönsten Wanderregionen Deutschlands ausgezeichnet. Schmale und schöne Wanderwege führen Sie durch dieses Gebiet, in dem immer wieder schöne Felsformationen aus dem Wald vor Ihnen auftauchen.

Lassen Sie sich von „Ihrem“ Esel allmählich während der Wanderung aus dem alltäglichen Trott holen!

Wanderung auf schmalen, verwunschenen Pfaden

Luftkurort Ludwigswinkel

Unterwegs auf Wanderwegen der Hohen List

Felsformationen und Quellen

ROUTE

Alle

1. Tag: Individuelle Anreise nach Eppenbrunn

Heute heißen wir Sie willkommen in Eppenbrunn! Sie erhalten von uns vorab ausführliche Informationen in die Handhabung eines Esels. Bereits dann sind Sie bestens informiert und schon gut auf die Wanderung vorbereitet. Eine kurze Einführung erwartet Sie am nächsten Tag vor der Wanderung am Eselhof. Sollten Sie aber schon etwas früher da sein, können Sie noch einen Abstecher zum Eselhof machen und die fröhlichen Langohren begrüßen.

 

Die Übernachtung erfolgt in einem gemütlichen Hotel mit Sauna und tollem Restaurant in Eppenbrunn.

2. Tag: Eppenbrunn – Langmühle (18,7 km; 420m AUF, 360m AB)

Die erste Wanderung steht an und erfordert schon gleich heute Wanderfreude und -spaß. Bevor Sie los starten, erhalten Sie eine kurze Einführung nochmal und unser Partner klärt mit Ihnen gerne aufkommende Fragen und stellt Ihnen die lieben Esel vor.

 

Dann geht es auch schon los! Erst führt Sie der Weg über eine kleine Straße aus dem Dorf heraus, hin zu einem schmalen Pfad entlang des Mühlweihers. Dem kleinen abgehenden Bächlein folgen Sie, bis Sie ihn letztendlich überqueren, um Ihren leichten Aufstieg zum „Wanderheim Hohe List“ anzugehen. Ihr Esel folgt Ihnen dabei sicher und trittfest. An manchen Stellen wird er vermutlich stehenbleiben. Das hat jedoch nichts mit Sturheit zu tun, sondern mit Orientierung und Sicherheit. Genau wie Sie, möchte der Esel nicht stürzen oder sich verletzen. Daher bleibt er stehen, verschafft sich einen Überblick und sobald er keine Gefahr wahrnimmt, geht er weiter. Esel sind diesbezüglich komplett gegensätzlich zu Pferden, welche Fluchttiere sind und bei dem kleinsten Anzeichen von Gefahr direkt die Flucht ergreifen.

 

Die Wanderwege der Hohen List sind sehr beliebt, weshalb Sie hier und da sicherlich auf weitere Wanderer treffen werden. Am Wanderheim angekommen, bietet es sich an eine Rast einzulegen, um selber zu entspannen und dem Esel dasselbe zu ermöglichen. Weiter geht es über einen schmalen Pfad nach unten durch eine wunderschöne Waldlandschaft. Wenn Sie im kleinen Dörfchen Glashütte angekommen sind, bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie sich noch einen kleinen Umweg zutrauen oder ohne Umwege Richtung Unterkunft marschieren. Beide Male geht es weiter durch den Wald, bis hin zu Ihrem Tagesziel.

 

Heute übernachten Sie in einem herzlichen Landhotel in Langmühle, welches mit seiner idyllischen Atmosphäre und dem ländlichen Charme überzeugt.

3. Tag: Langmühle – Fischbach (17,8 km; 370m AUF, 400m AB ODER 11,8 km; 270m AUF, 300m AB)

Der neue Tag bringt neue Entdeckungen mit sich! Nach der langen Etappe am Vortag haben Sie heute die Wahl, den zweiten Wandertag gemütlicher anzugehen oder sich wieder mit Power reinzustürzen. Der Esel unterstützt Sie durch das Tragen des Gepäcks bei allen Höhen und Tiefen und zeigt Ihnen eine andere Art des Wanderns, sowie die tolle Umgebung des Pfälzerwaldes.

 

Sie haben noch etwa die ersten 6 km die Möglichkeit, sich zu überlegen, welche der beiden Varianten Sie heute gerne erkunden möchten. Dieser Teil der Strecke birgt zwei steilere Aufstiege, die dennoch gut zu meistern sind. Der Weg führt Sie immer weiter durch den idyllischen Pfälzerwald und bietet dabei unzählige Plätze zum Verweilen. Es geht vorbei an Überresten einer Ruine vom Storrwooger Hof, entlang am Storrbach und angenehme, verwunschene Pfade bringen Sie Ihrem heutigen Ziel Fischbach näher.

Sowohl bei der langen als auch bei der kurzen Etappe erwartet Sie nach dem Trennpunkt der beiden Wege größtenteils ein angenehmer Abstieg.

Bei der kurzen Etappe erreichen Sie nach insgesamt etwa 7 km eine Schutz- und Grillhütte, die der ideale Ort für eine Pause und ein Vesper ist. Der Weg führt Sie weiter durch ein idyllisches Tal bis hin zur Unterkunft.

Bei der langen Etappe erwarten Sie herrliche Felsformationen auf dem kleinen Mückenkopf und schöne Aussichten über den Pfälzer Wald, da Sie sich nach dem Trennpunkt der beiden Wege noch für etwa 2 km auf 360 – 420 Höhenmetern befinden. Es geht für Sie weiter vorbei an Weihern und Fischteichen, die zum Picknick einladen.

Das heutige Ziel und Ihr Übernachtungsort ist Fischbach. Die Unterkunft, eine ehemalige Tankstelle aus den 90ern, wurde zu einem gemütlichen 3-Sterne Landhaus umgebaut und bietet Ihnen eine erholsame Pause von der Wanderung in einer ruhigen Umgebung.

4. Tag: Fischbach – Ludwigswinkel (12,7 km; 180m AUF, 160m AB)

Die heutige Etappe ist etwas kürzer gestaltet mit weniger Auf- und Abstiegen. Gleich zu Beginn der Tour erwartet Sie schon die erste Sehenswürdigkeit: die Weiße Madonna, wie sie vom Großen Hinzenfelsen hinabblickt auf den Ort Fischbach, dessen Wahrzeichen sie ist.

Es geht weiter, vorbei am Weiher Pfälzerwoog zum Aufstieg zum Lindelskopf. Unterwegs lassen sich noch Trümmern der ehemaligen Burganlage finden.

 

Bevor Sie sich langsam, aber sicher dem Luftkurort Ludwigswinkel nähern, haben Sie auf dem Lindelskopf die Chance auf einen Ausblick über das gesamte Dorf. Das ist der kleine Aufstieg wert!

 

Bevor Sie endgültig an Ihrem Ziel ankommen, führt der Weg Sie noch vorbei an der Rösselsquelle, welche die Brunnen in Ludwigswinkel mit Trinkwasser speist, sowie dem Rösselsweiher.

 

Ihre heutige Unterkunft befindet sich in Ludwigswinkel. Sollten Sie von der Wanderung heute noch nicht genug haben, können Sie noch ein wenig den Ort erkunden.

5. Tag: Ludwigswinkel – Eppenbrunn (18,3 km; 410m AUF, 360m AB)

Von Ludwigswinkel aus beginnen Sie die heutige Wanderung in westlicher Richtung. Vorbei am Sportplatz und dem Schöntalweiher geht es hoch in den Wald. Wenn Sie aufmerksam sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie auf Rehe oder anderes Wild treffen.

Genießen Sie die Ruhe des Waldes.

Der französische Grenzweg führt Sie durch wunderschöne Natur vorbei an der Zollstockhütte zu der Attraktion des heutigen Tages, den Altschlossfelsen.

 

Nach dem heutigen Abenteuer heißt es leider schon Abschied nehmen von den Eseln. Vielleicht schaffen Sie es, noch Honig von den ortsansässigen Imkern mitzunehmen. Ihren Esel können Sie zum Schluss noch mit einer Leckerei – einem Apfel oder einer Karotte – verwöhnen, bevor es für Sie auf den Heimweg geht. Oder bleiben Sie doch noch eine Nacht in der gemütlichen Unterkunft in Eppenbrunn und lassen Sie so die Eselwanderung gemütlich ausklingen, bevor Sie sich am nächsten Tag aufmachen.

ZUSATZINFORMATION:

Bei dieser Reise ist nur Frühstück inkludiert. Jede Unterkunft hat jedoch auch ein Restaurant, allerdings mit verschiedenen Ruhetagen. Sie erhalten von uns in den letzten Reiseunterlagen eine Restaurantliste mit den entsprechenden Ruhetagen und alternativen Restaurants in der Umgebung. In Langmühle gibt es in direkter Nähe leider kein Restaurant.

Wenn Sie gerne an jedem Abend in dem in der Unterkunft vorhandenen Restaurant zu Abend essen möchten, empehlen wir Ihnen die Anreise an einem Mittwoch oder Donnerstag (bei o. g. Reiseverlauf). Für Fragen stehen wir Ihnen aber gerne zur Verfügung und finden den passenden Tag für Sie!

TERMINE

  • 01/04/2021 - 31/10/2021 im Doppelzimmer 430,-€ p.P.
    EZ-Zuschlag ab 80,-€ p.P.

HINWEISE

Lernen Sie unsere Esel im Pfälzerwald kennen:

Garance, weiblich (*2016): „Die Sensible“

Garance ist mit ihren 5 Jahren, zusammen mit ihrem besten Freund Gavroche, die Jüngste in der Herde. Sie ist super verschmust und liebt Streicheleinheiten über alles. Am liebsten versteckt sie ihr Köpfchen in Ihren Armen. Garance hat eine sehr sensible Seite, zum Beispiel mag sie keinen Krach oder hektische Bewegungen.

Sie folgt nach kurzem Einlaufen sehr gerne und freut sich über Lob in einer etwas höheren, spielerischen Stimme. Eine tiefe Stimmlage wird von den Eseln generell eher als Tadel aufgefasst.

Ihr Name bedeutet übersetzt „krapprot“, wegen der Farbe ihres Winterfells.

Wenn sich jemand unsicher im Beisein der Esel verhält, ist Garance meistens der erste Esel, welcher der Person auffällt und zu dem die Person Kontakt aufnimmt.

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Gavroche, männlich (*2016): „Der Jungspund“

Gavroche ist 5 Jahre alt und damit genau so alt wie Garance. Die beiden sind beste Freunde und dies zeigen sie auch offensichtlich. „Gavroche“ ist ein Pariser Ausdruck für einen Straßenjungen.

Den Namen bekam er, nachdem er statt in der behüteten Box auf der Weide geboren wurde. Sein Name steht für Abenteuerlust und Mut; tatsächlich hat er von beidem genug.

Mit seinen langen, flauschigen Haaren in den Ohren verdreht er vielen Mädchen den Kopf. Er ist sehr neugierig, verschmust und wird Sie hin und wieder nach einem Leckerchen fragen.

In Frage kommen dafür nur wenige Sachen, wie z. B. ein Karöttchen, ein Apfel oder eine Walnuss. Zucker, weiches Brot oder zu viel von etwas Gutem kann ihm starke Bauchschmerzen bereiten. Am besten erkundigt man sich im Voraus gut.

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Dalí, männlich (*2013): „Der Schüchterne“ 

Benannt wurde er nach dem spanischen Maler Salvador Dalí.

Er ist mit seinen 8 Jahren noch sehr jung für einen Esel. Er liebt Streicheleinheiten und ist sehr beliebt bei Kindern. Wenn er gewisse Dinge noch nicht kennt, kann man ihm seine Skepsis ansehen (z. B. Kinderwagen, wobei er sich langsam an diese komischen Dinger gewöhnt und sogar wartet, wenn es so aussieht, als würde der Kinderwagen nicht hinterherkommen).

Er ist etwas größer als die meisten aus der Herde und hat wunderschön weiches Fell.

Mittlerweile hat er Selbstbewusstsein bekommen und weiß sehr gut, wie man sich gegen die frechen Eselfreunde durchsetzt.

Sein Wandertempo ist sehr gemütlich und er liebt es, ankommende Kunden lauthals zu begrüßen. Man muss ja schließlich auf sich aufmerksam machen!

Viele sagen, Dalí ist der Esel mit dem treuen Blick.

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Calisson, männlich (*2012): „Der Höfliche“

Calisson ist der Halbbruder von Chili und Garance, denn alle drei haben denselben Papa. Calisson ist ein Esel mit Futtermanieren. Statt auf Sie loszustürmen, wird er sein Näschen in Ihre Richtung strecken und seinen Hals gaaaanz lang machen, wenn er etwas zu fressen vermutet. Er eignet sich super als Wanderbegleitung, wenn man allein den Pfälzerwald erkunden möchte.

Im Stall liebt Calisson es, die anderen Esel zum Spielen aufzufordern. Hin und wieder schafft er es sogar, die große Papaye zu motivieren. Dann rennen sie minutenlang ausgelassen hin und her.

„Calisson“ sind kleine französische Küchlein in Schiffsform mit Zuckerguss obendrauf.

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Papaye, weiblich (*2003): „Die Selbstbewusste“

Sie ist mit 18 Jahren die Älteste in der Herde. Unsere Partner in den Cevennen beherbergen ihren Sohn „Hello“.

Papaye hat einen sehr starken Charakter und lässt sich selten aus der Ruhe bringen. Deshalb ist sie für den Umgang mit Kindern und Menschen mit Behinderung sehr gut geeignet. In ihrer Wanderbegleitung sucht sie eine klare Führung, sonst hat sie (vielleicht auch aufgrund ihrer Erfahrung) das Bedürfnis, selbst die Führung zu übernehmen. Sie freut sich jederzeit über Aufmerksamkeiten und schätzt liebe Absichten.

Sie ist die Eselin mit den größten Ohren im Stall und man kann ihr ansehen, wie sehr sie Streicheleinheiten genießt. Wenn Sympathie da ist, kann man sich auf sie verlassen.

Als einziger von zwei Eseln lässt sie sich auf Offroad-Campingtouren über Nacht sicher an der langen Leine anbinden, ohne zu stolpern.

Uranie ist ihre beste Freundin, von den Jungs mag Sie Dali.

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Chili, männlich (*2012): „Der Witzige“

Chili hat mit seinen 9 Jahren den Schalk im Nacken.

Er streckt einem gern verspielt die Zunge raus und kommt immer auf einen zu gelaufen, wenn die Kamera läuft. Es könnte ja etwas zum Spielen sein. Er überrascht immer wieder mit seinen Spitzfindigkeiten und seinem Feingefühl im Eseltraining.

Chili hat ein Urvertrauen gegenüber den Menschen und würde seinen Weg fast von allein mitlaufen. Falls er mal stehen bleibt, hilft es, ihn hinten ein wenig anzuschieben. „Chili“ ist nach der Chili benannt, anfangs unscheinbar und im Nachgang ein Hochgenuss.

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Uranie, weiblich (*2008): „Die Ruhige“

Uranie ist die Ruhe in Person mit ihren 13 Jahren. Sie eignet sich super zum Kinderreiten und hat schon mehrere erfolgreiche Kindergartenbesuche gemeistert.

Sie ist die beste Freundin von Papaye. Am liebsten hat sie es, wenn man sie beim Laufen lobt und vielleicht sogar über ihre Stirn streichelt. Durch ihre langjährige Wandererfahrung weiß sie, wie man sich auf jeglichen Wanderungen am besten benimmt. Sie nimmt sehr gut Rücksicht bei rutschigen Abhängen und wartet immer, bis alle beieinander sind.

Am besten kann sie folgen, wenn man sein Ziel vor Augen hat und sich nicht ablenken lässt. „Uranie“ ist nach dem Planeten Uranus benannt, der in seinem Inneren einen festen Eisenkern trägt. Sie ist somit der Fels in der Herde.

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Aneth, weiblich (*2008): „Die Unentschleunigte“ 

Die kleine Aneth hält mit ihren 13 Jahren was sie verspricht. Sie ist klein, wendig und vor allem schnell.

Am liebsten geht sie in ihrer Freizeit ihrem eigenen Kopf nach, aber sobald es an die Wanderung geht, ist sie nicht mehr zu bremsen. Für Wanderer mit gutem Tempo, aber auch für Mehrtagestouren im Alleingang ist sie perfekt geeignet.

Aneth kann mit den Menschen aus Spaß kurze Strecken joggen und Inliner fahren. Ihr Charakter ist sehr beständig und sie zeigt ihrem gegenüber gleich ihre ausgeprägte Extraversion.

Da Aneth die Kleinste auf der Farm ist, muss sie sich oft gegenüber den anderen behaupten. Mit ihren kleinen Hufen und ihren Segelöhrchen sieht sie aus wie eine Miniatur von Papaye.

 

BITTE BEACHTEN SIE: Die Auswahl eines bestimmten Esels ist leider nicht möglich, da unsere Partner diese entsprechend einteilen.

Zusatznächte sowohl zwischendurch, als auch am Anfang und am Ende können vorab gerne überall hinzugebucht werden. Die Preise erhalten Sie hierfür auf Anfrage.

Der Anreiseort für die Wanderung in den Pfälzer Wald ist Eppenbrunn. Der nächstgelegene Bahnhof ist Dahn. Von dort können Sie per Bus mit Umsteigen in Pirmasens in ca. 1 h nach Eppenbrunn kommen.

LEISTUNGEN / ERMÄSSIGUNGEN

  • Aufpreis Alleinreisende 200€

  • Ermäßigung Kinder (bis 12 Jahre) 80€

FAQs

Buchungsverfahren bei den individuellen Eselwanderungen

Wir können Ihren gewünschten Reisetermin nicht direkt bestätigen, wenn Sie ihn unverbindlich anfragen. Den Zeitraum können wir Ihnen erst final zusagen, wenn Sie verbindlich buchen.

So wird Ihre Buchung durchgeführt:
1. Einbuchen Ihres Termins bei unserer Eselpartnerin (evtl. mit möglichen Ausweichterminen)
2. Einbuchen bei den Unterkünften
3. Wenn Ihr Termin nicht verfügbar ist: Wir werden mit Ihnen Rücksprache halten und mögliche Ausweichtermine mit Ihnen besprechen.
4. Die Bestätigung sollte je nach Region in ein paar Tagen bis zu einer Woche vorliegen.
–> Manchmal kann es leider auch länger dauern, da auch wir auf Antworten von unseren Partnern von vor Ort warten.

Reise für mobilitätseingeschränkte Personen nicht möglich

Diese Reise ist für Personen mit Mobilitätseinschränkungen nicht möglich.

Was sind nachhaltige Reisen

Nachhaltige Reisen sind Reisen, die darauf angelegt sind, dass die Lebensgrundlagen der Bevölkerung nicht zerstört werden, und die Umwelt dauerhaft erhalten bleibt. Bei unseren Reisen schauen wir, dass die lokale Wertschöpfung besonders hoch ist.

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Eselwanderung Deutschland – 5 Tage im Pfälzerwald

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ENTHALTEN

  • Übernachtung in Gästehäusern und Pensionen

  • 4x Frühstück

  • 1 Esel für 1-3 Personen

  • Gepäcktransport durch Esel

  • Einweisung Esel, Basiskurs am Anreisetag

  • Infomappe mit Kartenmaterial

NICHT ENTHALTEN

  • Individuelle Anreise

  • Nicht genannte Mahlzeiten

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